Männereinkehrtag 29.11.2020

HEIDENANGST oder GOTTVERTRAUEN?

Wie gehen wir mit diesen herausfordernden Zeiten, wie wir sie gerade erleben, um?
Manche sagen verunsichert: „Was kommt da noch alles auf uns zu?“

Beim Einkehrtag ging es darum, warum Männer, die Christen sind, allen Grund zur Hoffnung haben können.

Ermutigt und gestärkt durften die Männer in den Advent und ins neue Kirchenjahr starten.

Wir haben einige Männer befragt, welchen Impuls sie aus dem Vortrag von H. H. Weihbischof Florian Wörner mit in ihren Alltag nehmen.

Hier lesen sie einige ihrer Antworten:

“Aus dem Glauben sollen wir Hoffnung auf das Ewige Leben schöpfen.”

“Wenn wir nicht wissen, wie es weitergeht, sollen wir beten.”

“Trotz widriger Lebensumstände kann man zum Glauben kommen.”

“Hoffnung kann man lernen.”

“Es lohnst sich, die Schriften von Papst Benedikt XVI. em. zu lesen”

“Mich hat motiviert, dass er bei diesem Vortrag von Josefine Bakhita gesprochen hat. Eine heilig gesprochene Afrikanerin, die sehr viel Leid erfahren hat, aber die Liebe zu Christus entdeckt und gelebt hat. “

“Mir hat an dem ersten Vortrag gefallen und ich habe mir gemerkt, dass er über die Enzyklika von Papst Benedikt – Spe salvi- gesprochen hat. Diese Enzyklika spricht von Hoffnung auf die hin wir gerettet sind. Ein starkes Dokument, das Hoffnung gibt für unsere Zeit!”

“Wer glaubt, ist nicht allein” – Gerade in Zeiten der sozialen Distanzdürfen sich Christen im Gebet vertrauensvoll mit ihren Sorgen und Ängsten an Gott wenden. Er ist 24 Stunden am Tag für uns erreichbar und lässt uns nicht im Stich.”

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